Ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen Operateur und Patient, darauf legen wir Wert, und unsere Patienten empfinden es als sehr wohltuend. Dazu müssen wir uns genau kennen lernen. Aus Sicht des Patienten müssen alle Fragen beim Beratungsgespräch und dem Erstellen der Anamnese geklärt werden.
Der Patient sollte seinen Wunsch und seine Erwartungen genau erklären. Der Arzt muss wissen, ob vorher bereits andere Chirurgen konsultiert wurden oder ob sogar eine frühere Operation stattgefunden hat. Der Chirurg beurteilt den Schönheitsmakel, prüft das Gewebe und stellt dar, was im Bereich des Möglichen liegt und wie groß der Aufwand ist.
Anhand von Fotos, die im eigenen Studio erstellt werden, wird dem Patienten demonstriert, mit welchem Ergebnis er rechnen darf.
Risiken oder mögliche Komplikationen, die mit dem Eingriff verbunden sein können, müssen ausführlich besprochen werden. Dazu muss der Chirurg wissen, ob und welche Grunderkrankungen vorliegen, welche Krankheiten der Patient in der Vergangenheit durchlebt hat und welche Medikamente er eventuell einnimmt. Der Genuss von Alkohol und Zigaretten darf nicht verschwiegen werden.
Ist der geplante Eingriff genau festgelegt, kommt es zur Aufklärung über die Narkose, über die Narkose-Form, über die Dauer des eventuell stationären Aufenthaltes und die Nachsorge.
Der Patient bekommt einen detaillierten Kostenvoranschlag über den geplanten Eingriff. Wichtig ist, dass die Einwilligung erst dann unterschrieben wird, wenn alle Fragen ausführlich geklärt sind.
Jeder erfolgreiche plastische Chirurg erlebt, dass seine Patienten nach dem Eingriff ein weitaus glücklicheres Leben führen und rundum mit sich zufrieden sind, denn sie gewinnen an Selbstsicherheit, Zufriedenheit und positiver Ausstrahlung. Bitte nehmen Sie für eine individuelle Beratung Kontakt mit uns auf.